Blut & Spiele Vampire Live-Rollenspiel

Über Uns / LARP

Eine düstere Chronik aus Rosen, Blut und Macht.

Blut & Spiele ist ein Vampire-LARP aus Innsbruck. Zwischen Maskerade, Intrigen und jahrhundertealten Machtkämpfen entscheidest du, wessen Fäden du ziehst – und wer am Ende zieht.

Gesucht werden neue Mitspieler, idealerweise älter als 16 Jahre. Vorkenntnisse sind keine erforderlich, schaden aber nie.

Neugierig auf einen Testabend?

Gespielt und getroffen wird regelmäßig. Wer Interesse hat, kann sich unkompliziert melden.

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Was ist Live-Rollenspiel?

Rollenspielen bedeutet, sich in einen Charakter hineinzudenken, andere Perspektiven kennenzulernen und die eigene Vorstellungskraft zu trainieren.

Live-Rollenspiele kann man sich als spontanes Theaterstück vorstellen, ohne Zuschauer und ohne Manuskript. Man begibt sich in eine andere Welt, die der unseren ähnlich ist und doch reine Fiktion bleibt.

In Vampire übernimmt man die Rolle eines untoten Blutsaugers und versucht diese Figur glaubwürdig darzustellen. Bei der Charaktererschaffung gibt es viel Freiheit, eigene Ideen und Ziele dürfen bewusst einfließen.

Einen guten Überblick über das Spiel gibt außerdem der Artikel des Editorial Dossier Rot: journalistenakademie.de.

Intime, Downtime und Intrigen

Intime wird ungefähr alle drei Wochen gespielt. Das ist jener Abend, an dem sich die Spieler verkleiden, treffen und aktiv miteinander spielen. Gespielt wird in bereitgestellten Räumen, gelegentlich aber auch direkt in der Stadt.

Der Ablauf ist bewusst offen: Manche erscheinen nur, um gesehen zu werden, andere verfolgen ein bestimmtes Ziel, wieder andere werden an diesem Abend gerichtet, meist unfreiwillig.

Danach läuft das Spiel in der Downtime weiter: neue Aktionen, neue Bekanntschaften, neue Konflikte.

Im Kern ist das Spiel ein Intrigenspiel zwischen Vampiren. Diese Wesen leben lange, werden von der Zeit geprägt und erleben die menschliche Welt zunehmend als fremd. Was bleibt, ist ihre Art, ihre Politik und ihr Hunger nach Einfluss. Wer einmal ausprobieren möchte, wie es ist, ein Gerücht zu streuen oder jemandem gesellschaftlich das Genick zu brechen, ist hier genau richtig.

Das Ziel wird getroffen

Eine Intrige muss Wirkung zeigen und echte Folgen auslösen.

Du profitierst selbst

Macht, Schutz oder Ansehen sollen am Ende bei dir landen.

Niemand verfolgt die Spur

Jemand anderes bekommt die Schuld und auch später bleibt kein Zweifel.

Blutiger Schnee

Blutiger Schnee besteht aus Spielgruppen aus verschiedenen Gegenden in Deutschland und Österreich, die sich zusammengeschlossen haben, um dem Spiel noch mehr Realismus, Möglichkeiten und vor allem Spaß zu geben.

Ziel ist ein möglichst einheitlicher Hintergrund, damit das Spiel über die Grenzen der eigenen Spielgruppe oder Stadt hinaus getragen werden kann. Das Zusammenspiel ist nicht immer einfach, aber wertvoll.

  • Innsbruck
  • München
  • Passau
  • Bremen

Konzept und Hintergrundwelt

Hinter den Kulissen beeinflussen Vampire seit Jahrhunderten die Geschicke der Menschheit. Sie sind Mäzene, manipulative Mentoren oder der Schrecken der Nacht. Die Kainiten, benannt nach ihrem spekulativen Urerzeuger Kain, sind unsterblich und nähren sich von der Vitae der Sterblichen.

Dreizehn mächtige Clans kämpfen um Vorherrschaft in der Welt der Dunkelheit. Camarilla und Sabbat stehen einander als große Bündnisse gegenüber, während unabhängige Kräfte eigene Wege gehen.

Eine vertraute Welt mit verborgenem Abgrund

Oberflächlich betrachtet unterscheidet sich diese Welt kaum von der realen. Doch hinter Nachrichten, Politik und Alltag wirken Korruption, Gewalt und übernatürliche Mächte im Verborgenen.

Tote erheben sich, Dämonen fahren in Menschen, Gestaltwandler jagen durch die Wälder und Magier kämpfen um die Wirklichkeit selbst. In den Städten regieren Vampire.

Maskerade und Ordnung

In der Zeit der Inquisition erkannten selbst mächtige Kainiten, dass Menschen nicht nur Nahrung, sondern auch Gefahr sind. Die Camarilla wurde gegründet, um mit einer strikten Maskerade das Überleben der Vampire zu sichern.

Furcht und Gegenentwurf

Nicht alle Kainskinder wollten sich den neuen Regeln beugen. Jene, die ihre Überlegenheit über die Menschen offen leben wollten, gründeten den Sabbat und tragen seither der Camarilla Furcht ins kalte Herz.

Eigene Wege zwischen den Fronten

Neben den großen Sekten existieren Kainiten und Gruppierungen, die weder Camarilla noch Sabbat vollständig folgen. Dazu gehören unabhängige Clans, einzelne Autarki-Figuren und Anarchen.

  • Brujah: einst Gelehrte, heute freiheitsliebende Rebellen.
  • Gangrel: dem Tier besonders nah, oft Einzelgänger.
  • Malkavianer: vom Wahnsinn gezeichnet, schwer zu verstehen.
  • Toreador: dem Schönen und der Kunst verpflichtet.
  • Nosferatu: verborgene Beobachter mit entstelltem Äußeren.
  • Ventrue: selbsternannter Führungsclan und Meister der Manipulation.
  • Giovanni: eine Familie, die mit allen Seiten Geschäfte macht.
  • Setiten: Anhänger der alten Lehren Seths.
  • Assamiten: gefürchtete Meuchelmörder des Hauses Haqim.
  • Ravnos: Meister der Illusionen und des Diebstahls.
  • Caitiff: Clanlose oder Verstoßene.
  • Anarchen: Kainiten verschiedener Clans außerhalb der großen Sekten.
  • Lasombra: Clan der Schatten und der Herrschaft.
  • Tzimisce: Unholde, die Fleisch und Knochen formen.

Chronologie Innsbrucks

Die aktuelle Website führt eine umfangreiche Chronologie von der Vorgeschichte bis in die 2000er-Jahre. Unten ist sie in moderner Lesestruktur übernommen.

Vorgeschichte

  • Nach dem Rückzug der Gletscher setzen erste Spuren menschlicher Anwesenheit im Inntal ein.
  • Funde aus Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit prägen die frühe Region um Hötting, Mühlau, Völs und Birgitz.
  • Die Lage an den Alpenübergängen macht Innsbruck politisch und wirtschaftlich früh bedeutend.
  • Römer errichten Verkehrswege über den Brenner und bringen Christentum sowie lateinische Sprache.
  • 1167 wird Inspruke erstmals erwähnt, 1180 gründen die Grafen von Andechs die Stadt Innsbruck.

1100 bis 1700

  • 1133 bis 1180 entstehen Marktort und erste Innbrücke, 1187 folgen Marktbürger und Stadtrechte.
  • 1268 wird mit Nerajah das erste bekannte Kainskind dauerhaft in Innsbruck erwähnt.
  • 1363 fällt Tirol an die Habsburger, 1420 wird Innsbruck Residenzstadt.
  • 1493 wird Paracelsus geboren, der hier mit Dr. Steiner verknüpft wird.
  • 1553 bis 1563 entsteht die Hofkirche, 1669 die Universität Innsbruck.
  • 1703 bis 1765 prägen Annasäule, Triumphpforte und habsburgische Entwicklungen die Stadt.

1800er

  • 1805 bis 1814 gehört Tirol zu Bayern, 1809 wird unter Andreas Hofer gekämpft.
  • 1849 wird Innsbruck Landeshauptstadt, 1858 bis 1884 wird die Eisenbahninfrastruktur ausgebaut.
  • 1866 wird Innsbruck erstmals als Camarilla-Domäne geführt, erster Prinz ist Melanie Maier.
  • 1867 bis 1899 blühen Kunst, Kultur und Forschung, besonders durch Toreador und Tremere.
  • 1873 bedroht eine Feuerentität die Maskerade, 1899 vernichtet eine Katastrophe nahezu die gesamte Domäne.

1900 bis 1946

  • 1900 formieren Peter Stein und Johann Tegessy die neue Domäne, während Tremere-Geheimnisse um 1899 bestehen bleiben.
  • 1908 tritt der Sabbat erstmals in Tirol auf und wird ohne eigene Verluste ausgelöscht.
  • 1920 wird Siam Prinz, 1927 fällt er beim Abwehren eines schweren Sabbat-Angriffs.
  • 1928 übernimmt Eduardo Valbosa, 1929 bis 1938 ist die Domäne besonders dicht mit Kainskindern besetzt.
  • 1943 bis 1945 leidet Innsbruck unter Bombenangriffen, 1946 wird die Domäne geräumt und von der Leopoldgesellschaft kontrolliert.

1950 bis 1980

  • 1964 und 1976 finden die Olympischen Winterspiele in Innsbruck statt.
  • 1966 eröffnet DDr. Fromm die Domäne erneut, Kanzler ist Dr. Steiner.
  • 1980 verübt Taishakuten einen Anschlag auf Fromm; Dr. Steiner wird Erzherzog von Tirol.

2000 bis 2004

  • 2000 wird Alessandro Kölbl aus der Domäne verbannt.
  • 2002 wird Dr. Steiner von Francis Meadow und Grim die Klaue vernichtet; das Phönix-Legat übernimmt vorübergehend.
  • 2003 werden Lone, Du Mont, Van den Hag und Tarden nacheinander prägend für das Prinzenamt.
  • 2004 wird Du Mont erneut Prinz, Trutz von Kerssenbrock Erzherzog und Tracer Vogt in Innsbruck.
  • Vielleicht wird die zukünftige Geschichte von dir geschrieben.

Ehemalige Bewohner Innsbrucks

Die aktuelle Website führt eine große Liste ehemaliger Bewohner nach Clans. Unten ist diese Liste in ausklappbaren Abschnitten übernommen, damit die moderne Seite lesbar bleibt und die Informationen trotzdem erhalten bleiben.

Brujah
  • Cly: Neonat, fiel 1908 im Kampf gegen den Sabbat in Starre und wird seitdem versteckt.
  • Erin: Neonat, Mitglied von 1902 bis 1922.
  • Ferdl: ständiges Mitglied zu Zeiten von DDr. Fromm, weiteres Schicksal unklar.
  • DDr. Erich Fromm: Ahn, Prinz von 1966 bis 1980, spätere Vernichtungsgerüchte wurden widerlegt.
  • Ice: gelehrter Neonat, Mitte 2002 etwa sechs Monate in Innsbruck.
  • JoJo: Neonat, 1904 in der Domäne.
  • Alexandro Kölbl: Ahn und früher Warlord, laut Beschluss Steiners verbannt.
  • Nickdorf: Neonat, um 1870 wegen Mordes angeklagt und freigesprochen.
  • Rainman: 1970 bis 2001 in der Domäne, residierte mit Tracer auf Schloss Amras.
  • Sergio: Ancilla, 1900 bis 1926 in Innsbruck.
  • Akai Yaeba: Leibwächter von Prinz Stein und später DDr. Fromm.
  • Norbert und Manfred: 2004 kurzzeitig in der Domäne.
  • Tracer: Ancilla und Vogt, bis Dezember 2008, später vernichtet.
  • Serg. Kowalsky: Primogen 1980, fiel in einem Duell mit Francis Meadow.
  • Wyatt von Tessbach: verbannt und auf Neonat zurückgestuft.
  • Tokajer und Vladimir Eshok: kamen Ende 2008 aus Kaschau und verließen die Domäne wieder.
Gangrel
  • Julian "Adalwulf" Meren: fiel 2005 bei der Schlacht gegen die Setiten in Bremen.
  • Florian Hedson: Ancilla, Bindeglied zwischen Garou und Kainiten, Teil des Phönix-Legats.
  • Born: Anarch, 2000 bis 2004 in der Domäne.
  • Björg Bondhagen: Ancilla und Primogen, 2002 im Kampf gegen Hunter gefallen.
  • Vicios Mc Cenneth: Neonat, „ein Ventrue mit Krallen“.
  • Taarnak: um 1920 Mitglied der Domäne, vermutlich vernichtet.
  • Taishakuten: Ahn und Überlebender von 1899, später Archont, seit 1980 verschwunden.
  • Solefald Azmodan: Sabbat, 1908 vernichtet.
  • Sontiir Fel: Hüter des Elysiums um 1980.
  • Grim die Klaue: an Steiners Vernichtung beteiligt.
  • Tantalus: Ahn und Sheriff, verließ die Domäne um 2004.
  • Sandro, Gomorra, Sodom, Max, Nadeshda, Ravensbeck, Orfeeum, Chalem: weitere Gangrel-Figuren mit Aufenthalten zwischen 1967 und 2008.
Malkavianer
  • Heinrich Benovich: hochintelligent, etwa 1914 bis 1921 in der Domäne.
  • Lucia Bleys: Ancilla, behauptet mit Markus Brandauer Zeit in Arkadien verbracht zu haben.
  • "Kasperl": prophetische Gestalt unklaren Alters.
  • Dimitri Koslova und Mary: frühe Figuren, vermutlich vernichtet.
  • Dr. Peter Stein: Ahn und Prinz von 1900 bis 1920.
  • Syros: 2005 wegen Maskeradebruchs hingerichtet.
  • Dr. Theophrastus Sueber: Ende 2004 in der Domäne, später vernichtet.
  • Von Attinghausen, Maise, Haze, Nakor, Nathan, Navradil: weitere Malkavianer mit Aufenthalten in den 2000ern.
Nosferatu
  • Apraxa, Tamara Hranik, Leviathan: frühe Mitglieder der Domäne.
  • Lone: zunächst Caitiff, später Nosferatu-Ancilla und 2003 Prinz von Innsbruck.
  • Theodor von Meerwen: 2003 bis 2004 in der Domäne, von Yitzhak Falk vernichtet.
  • Dr. Dr. Anton Müller: lange Zeit einziges Nosferatu-Mitglied der Stadt.
  • Nerajah: erstes bekanntes Kainskind der Domäne seit 1268.
  • Shaka, Lokem, Julius, Hans-Jörg Maier, Navradil, Karem Trusov, Ragnar, Angor, von Bauzen: weitere Figuren zwischen 1921 und 2008.
Toreador
  • Marquis Gerome Du Mont: Teil des Phönix-Legats, später Prinz.
  • Francis Meadow: an Steiners Vernichtung beteiligt, überlebte die Nacht nicht.
  • Melanie Maier: erster Prinz der Domäne von 1866 bis 1899.
  • Fiera Misona, Nicola von Val d'Aosta, Tarden, Jenette Winters, Jean Baptiste de Bergerac, Belesprit mais Despéré, Agatha von Hohenbühel, Lady Anna, Conceptione: weitere prägende Toreador-Figuren.
Tremere
  • Atros Aristos Akturus Argamendon: Ancilla mit hohem Respekt innerhalb des Clans.
  • Morpheus: mutmaßlich wegen Experimenten vernichtet.
  • John Bowfinger und Cheon / Frank: Sabbat-Tremere, 1908 vernichtet.
  • Leo Carolus: Neonat, 2003 in der Stadt und noch in der Nacht seines Eintreffens Sheriff, vernichtet.
  • Severus Greifenthal: Neonat, nur einen Monat lang (Jänner 2003) in Innsbruck.
  • Dayan, Ogari Kwan, Mercutio, Mike Morrayne, Nofretete, Lotte Schlehmann, Siam, Erkekjetter Silenoz, Slainker, Walmir: zentrale Tremere-Figuren der Innsbrucker Chronik.
  • Dr. Wolfgang (Damien) Steiner: Ahn, Prinz von 1980 bis 2002, womöglich identisch mit Paracelsus.
  • Quirinius, Noctus de Sorbonne, Roscoe, Kento: weitere spätere Tremere-Mitglieder.
Ventrue
  • Friedrich von Altenberg: 1866 bis 1891 in Innsbruck.
  • Abbalister Bonaduce: 1901 bis 1906 in der Domäne, später in den USA vernichtet.
  • Marcus Brandauer: enger Kontakt zu den Tremere, mit Arkadien-Gerüchten verbunden.
  • Louis Philippe De La Croix, Emilio Falcone, Johann Tegessy, Yitzhak Falk, Gustav Stephan van den Hag: weitere prägende Ventrue-Figuren.
Caitiff
  • Dracon: einer der ersten bekannten Clanlosen in der Domäne, vermutlich vernichtet.
  • Honey: Anarch, seit 2001 in Erscheinung, arbeitete für Tracer.
  • Lone: ursprünglich Caitiff, später Nosferatu-Ancilla und Prinz von Innsbruck.
  • MC: Anarch und Kind von Lone, 2003 nur zu Besuch.
Assamiten
  • Araki: Ancilla und angesehener Kämpfer gegen den Sabbat, 1997 bis 1999 in der Domäne.
  • Alexander Shurakai: Autarki, mutmaßlicher Mörder Erkekjetter Silenoz', vermutlich vernichtet.
  • Aleksander G. Sarokin: Autarki, half 1908 maßgeblich bei der Vernichtung des Sabbat.
Giovanni
  • Marco Belmonte: Don, verließ Tirol kurz vor Steiners Vernichtung.
  • Pjotre De La Santos: Geschäftsmann, 1905 bis 1930 immer wieder in Innsbruck.
  • Enzo Eduardo Di Borgio: Geschäftsmann, um 1910 in der Domäne.
  • Luigi Di Borgio: Geschäftsmann, um 1920 in der Domäne, vermutlich vernichtet.
  • Staphano J. Giovanni: Consiliere des Don Belmonte, 1935 kurz in Innsbruck.
Ravnos
  • Kiith Samatarow: Autarki, 1963 bis 1991 in der Domäne, mit allen Ravnos aus Innsbruck verstoßen.
  • Irmin: Autarki, 1990 bis 1991 in der Domäne, vernichtet.
Lasombra Antitribu
  • Black Jack: von Prinz Stein geduldet, 1900 bis 1909 in Innsbruck, vermutlich vernichtet.

Quellenstand

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